Als die Religion noch nicht langweilig war: Die Geschichte der Wüstenväter

Hans Conrad Zander

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Als die Religion noch nicht langweilig war: Die Geschichte der Wüstenväter

Als die Religion noch nicht langweilig war Die Geschichte der W stenv ter Aufkl rung ber die Gr nderv ter des christlichen M nchtums Der Klassiker zu den Urspr ngen von Religion und Kirche Klug und anspruchsvoll das gro e Sachbuch von Hans Conrad Zander zu den Wurzeln des C

  • Title: Als die Religion noch nicht langweilig war: Die Geschichte der Wüstenväter
  • Author: Hans Conrad Zander
  • ISBN: 3579065696
  • Page: 286
  • Format:
  • Aufkl rung ber die Gr nderv ter des christlichen M nchtums Der Klassiker zu den Urspr ngen von Religion und Kirche Klug und anspruchsvoll das gro e Sachbuch von Hans Conrad Zander zu den Wurzeln des ChristentumsWas heute das Internet oder der Sport ist, war f r die Menschen der sp ten Antike die Religion Nichts hat sie so fasziniert wie die Abenteuer der W stenv ter , die die Stars ihrer Zeit waren Zu Tausenden waren diese Aussteiger hinausgezogen in die W sten gyptens und Syriens, um in einer Landschaft, die zuvor als t dlich galt, zu meditieren und bei sich selber zu sein Rund um die Einsiedelei des gypters Antonius entstand eine regelrechte W stenstadt von Fans und J ngern.Hans Conrad Zander erz hlt alles Wissenswerte ber diese Gr nderv ter des christlichen M nchtums und verschweigt dabei nicht, welche h llischen erotischen Anfeindungen die einsamen M nner in der W ste erdulden mussten.Was Der Name der Rose f r das Mittelalter war, ist die Geschichte der W stenv ter f r die christliche Antike Ein Buch voller verbl ffender Anregungen f r unsere heutige Lebenssituation zwischen Leistungsstress und Unterhaltungsindustrie Ein Buch, das vor Lebenstiefe und Sachkenntnis strotzt und ein Paradebeispiel f r lebendige Geschichtsschreibung ist Uwe Birnstein in chrismon

    Religion Religion von lateinisch religio gewissenhafte Bercksichtigung , Sorgfalt , zu lateinisch relegere bedenken , achtgeben , ursprnglich gemeint ist die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften ist ein Sammelbegriff fr eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente Bilder als Vertrauensbrcken Die Bilder als Vertrauensbrcken Die Symbolsprache Sterbender verstehen Studies in Spiritual Care German Edition Kindle edition by Simon Peng Keller Download it once and read it on your Kindle device, PC, phones or tablets Use features like bookmarks, note taking and highlighting while reading Bilder als Vertrauensbrcken Die Symbolsprache Sterbender verstehen Studies in Spiritual Marx Religion als Opium des Volkes dober Karl Marx entwickelt in seinem berhmten Text nicht nur die These von der Religion als Opium des Volkes.Fr ihn ist die Religion Ausdruck des gesellschaftlichen Elends und zugleich auch Protest gegen dieses Elend Marx bezieht sich in seinen Ausfhrungen auf den Philosophen Feuerbac h, der Gott und die Religion als Werk des Menschen herausgestellt hatte. Philosophy of Religion Friesian School Philosophy of Religion Audi Israhel Dominus Deus noster Dominus unus est Hear, O Israel, the LORD our God, the LORD is One. Deuteronomy Xenophanes looking to Einsamkeit Einsamkeit bezeichnet meist die Empfindung, von anderen Menschen getrennt und abgeschieden zu sein, aber gilt auch als Sammelbegriff fr besonders dnn besiedelte und meist abgelegene Gegenden Oft wird mit Einsamkeit eine negativ konnotierte Normabweichung oder ein Mangel verbunden, mitunter werden damit aber auch positive Aspekte in Zusammenhang gebracht, beispielsweise im Sinne einer Jedi census phenomenon The Jedi census phenomenon is a grassroots movement that was initiated in for residents of a number of English speaking countries, urging them to record their religion as Jedi or Jedi Knight after the quasi religious order of Jedi Knights in the fictional Star Wars universe on the national census Goethe und die Religion ursulahomann Goethe und die Religion Wie hielt es Goethe mit der Religion Wechselnde Meinungen Nun sag Wie hast du s mit der Religion fragt Gretchen ihren Heinrich, den Doktor Faust, und dieser, der in seiner Studierstube in der Osternacht einige Szenen zuvor bekannt hat Die Botschaft hr ich wohl, allein mir fehlt der Glaube, weicht aus und bequemt sich schlielich zu der Antwort Gefhl ist alles. Trump, die muslimische Religion und der politische Islam Seit einem Jahrzehnt sind die Vereinigten Staaten in ihrem Widerspruch zum Islam verstrickt Auf der einen Seite fhlen sie sich als das Land der religisen Freiheit, auf der anderen Seite Der Hintergrund, die Theologie und die religise Praktik Der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Knigreichs verkndet ein wegweisendes Urteil bezglich der Scientology Religion Am Dezember verkndete der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Knigreichs eine einhellige, wegweisende Entscheidung, worin erklrt wurde, dass die Kapelle der Londoner Scientology Kirche unter dem Recht des Vereinigten Knigreichs als ein Ort der

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      Posted by:Hans Conrad Zander
      Published :2018-02-20T20:14:40+00:00

    One thought on “Als die Religion noch nicht langweilig war: Die Geschichte der Wüstenväter

    1. None on said:

      Conrad Zander weiß in seiner unbestechlich, manchmal schelmischen Art Kapitel der Kirchengeschichte zu beleuchten, die wohl sonst kaum noch einer so kennt. Weder der Inhalt noch die Sprache sind langweilig, sondern unterhaltsam, menschlich und zum Lachen animierend. Religion, besonders die katholische Kirche, war nie ein Hort von Traurigkeit. Sondern voll von Lebendigkeit, - erst als Manche die inneren Pfade verlassen haben, wurden die Schlupflöcher für das Böse größer und Missbräuche gri [...]

    2. None on said:

      Das etwas abgelegen erscheinende Thema wird in seiner Bedeutung für die soziale Geschichte des Menschen klar herausgestellt. Es wird mit großer Sachkenntnis dargestellt - wobei die Darstellung nie trocken wirkt, sondern durch große Lebendigkeit besticht, ja in manchen Partien durch ihre Farbigkeit und durch treffsichere Charakterisierungen glänzt. Das Buch ist rundherum empfehlenswert - einziger Mangel ist das teilweise Fehlen von genauen Quellenangaben. Dem Leser bleibt dann unklar, wo der [...]

    3. None on said:

      Ich habe das in seiner Fülle und Lebensfreude an den Barock erinnernde Buch mit viel Vergnügen gelesen. Es hat das große Verdienst, eine spirituelle Bewegung als das darzustellen, was sie ist: nämlich als eine Bewegung von Menschen wie Du und ich, die zwar Gott und sich selbst näher kommen wollen, aber auch ökonomische und sexuelle Bedürfnisse haben und in den Augen anderer gut aussehen möchten.Natürlich muss ein leicht lesbares Buch Abstriche an Tiefe machen. Die geistige Welt der Wüs [...]

    4. None on said:

      In meinem ev. Theologiestudium ist über diese Zeit kaum etwas vorgekommen. Durch dieses Buch wird eine Zeit lebendig, durch die das kirchliche Leben stark geprägt wurde.

    5. None on said:

      Ein sehr locker zu lesendes, in Ermangelung anderer Einstiegsbücher zu diesem Thema gewinnbringendes Buch.Zander ist allerdings auch etwas Geschmacksache. Seine spöttelnde Art historische Begebenheiten zu beschreiben wird den Phänomenen nicht immer ganz gerecht. Manche seiner ironischen Bilder wollen eher amüsieren, als darstellen (Textprobe: "Nichts ist zu hören als von Zeit zu Zeit das schmetternde Signal der Tuba, der antiken Militärtrompete, gefolgt von einem kurzen, klaren Kommando: A [...]

    6. None on said:

      Für alle, die Zanders Erzahlstil kennen, ist hier nichts überraschend: anekdotisch ausschweifend, kräftige Bilder und knappe, aber zugespitzte Wertungen - ein echter Zander eben.Inhaltlich gelingt es, eine Übersicht zu den ersten christlichen Mönchsformen mit all ihren unterschiedlichen Tendenzen, Motivationen und Eigenarten zu zeichnen. Jeder kennt irgendwelche Geschichten um Benediktiner, Franziskaner, Dominikaner und Zisterzienser. Dieses Buch aber setzt ganz am Anfang an: Antonius der E [...]

    7. None on said:

      Durch diese und andere kulturgeschichtliche Fragen hat Zander meine Sicht der Frühkirche entscheidend verändert. Ist Ihnen die Liebe unserer Gesellschaft zu Spitzenleistungen und Askese schon immer verdächtig vorgekommen? Sie werden das Buch verschlingen !

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