Die Bronzestatue. Ein Island-Krimi

Stella Blomkvist

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Die Bronzestatue. Ein Island-Krimi

Die Bronzestatue Ein Island Krimi

  • Title: Die Bronzestatue. Ein Island-Krimi
  • Author: Stella Blomkvist
  • ISBN: 3442728975
  • Page: 456
  • Format:
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    • [PDF] Download ↠ Die Bronzestatue. Ein Island-Krimi | by ☆ Stella Blomkvist
      456 Stella Blomkvist
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      Posted by:Stella Blomkvist
      Published :2019-03-10T19:13:34+00:00

    One thought on “Die Bronzestatue. Ein Island-Krimi

    1. None on said:

      Trotz des recht spannend aufgebauten Handlungsstranges wirkt die derb-schnoddrige Ausdrucksweise der Protagonistin aufgesetzt und erinnert mich an amerikanische Privat-Detektivgeschichten der siebziger Jahre. Und es bessert die Geschichte auch nicht auf, wenn man mitgeteilt bekommt, dass der "one-night-stand so besoffen war, dass er keinen hochkriegte". In diesem Sinne: Es gibt Interessanteres

    2. None on said:

      Die Autorin dieses Romans (namentlich auch Protagonistin) scheint einen derben Umgangston zu lieben. Unsere Heldin jedenfalls liebt Sex, Selbstbefriedigung und Alkohol und ihr bester Liebhaber heißt mit Vornamen Jack und mit Nachnamen Daniels.Sorry, aber derb ist nicht gleich cool und deswegen wundert es mich nicht, dass das Buch hier nur so wenig Sterne bekommen hat.Die Geschichte an sich ist nicht schlecht und lässt sich sehr flüssig lesen. An ihrem Schreibstil sollte die Autorin aber auf j [...]

    3. None on said:

      Die unbestreitbar wichtigste Rolle in diesem Kriminalroman verkörpert die "Ich"-Erzählerin Stella Blomkvist, eine Anwältin die von Schuldeneintreibung und der Verteidigung von Kleinkriminellen lebt. Blomkvist brilliert durch eine saloppe Erzählweise, die es dem Leser mühelos ermöglicht das 250 Seiten umfassende Buch in kürzester Zeit durchzulesen. Die tatkräftige Blomkvist schreckt auch vor einflußreichen Namen nicht zurück und setzt mal so ganz nebenbei einen Minister so lange unter D [...]

    4. None on said:

      Nun hat der Buchhandel Island als Krimi-Lieferanten entdeckt und dabei auch einige ganz nette Bücher übersetzt."Die Bronzestatue" kann sich zwar in keiner Weise mit Krimis von Mankell oder Edwardson vergleichen, aber für einen Island-Fan ist er doch recht spannend zu lesen. Die Personen sind nicht sehr deutlich charakterisiert aber die Geschichte ist doch rund, zügig und logisch erzählt. Allemal ein vergnüglicher Abend wenn es draussen regnet.

    5. None on said:

      Stella Blomkvist ist eine taffe Anwältin die gern trinkt und Sex hat. Sie ist ein relativ oberflächlicher Mensch- unserer Zeit?- und hat doch das Herz auf dem rechten Fleck. Sie liebt das Leben und die Menschen. Íst voller Spott und Ironie mit viel Mutterwitz. Geht mit schnellen Schritten durchs Leben und so sind auch ihre Figuren. Flach und oft schattenhaft. Ohne Tiefgang. Schade. Ist aber gut geeignet für einen einsamen Abend oder um sich die Zeit zu vertreiben.

    6. None on said:

      Der Kleinkriminelle Saemi wird verdächtigt, Halla - Abteilungsleiterin eines Ministeriums - ermordet zu haben. Er beteuert seine Unschuld. Die junge Rechtsanwältin Stella glaubt ihm und übernimmt seine Verteidigung._______Meine Meinung:Dieses Buch zu bewerten, fällt mir wirklich schwer. Einerseits hat es mir gut gefallen, denn die Geschichte ist durchaus spannend und nachvollziehbar, läßt sich leicht und flüssig lesen und ist nicht vorhersehbar.Aber auf der anderen Seite hatte ich doch ma [...]

    7. None on said:

      Es geht um einen Mord im Regierungsgebäude in Reykjavik, den eine Rechtsanwältin (die Ich-Erzählerin), die den Hauptverdächtigen vertritt, aufklärt, während sie eigentlich als Haupteinnahmequelle ein Inkassobüro betreibt. Die Handlung ist ziemlich konstruiert und streckenweise offensichtlich überzogen.Die Hauptfigur (Ich-Erzählung) und wohl auch die Verfasserin, die sich mit dieser offenbar identifiziert, scheint der irrigen Meinung zu sein, eine Frau sei dann besonders emanzipiert und [...]

    8. None on said:

      Helden sind nicht immer unbedingt sympatisch. Diese Heldin, die anscheinend auch zugleich die Autorin ist, bedient sich einer Sprache, die gezwungen gewollt zynisch sein möchte und dabei in die untersten Ebenen der Sprachpeinlichkeiten abrutscht. Die Handlung ist nicht eben neu, aber man hätte vielleicht was draus machen können.

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